Parforcehornbläser Corni di Pamina

DNA Wissembourg, Jeudi 26. Juli 2018

 Ein immer hoch geschätzter ökumenischer Gottesdienst in elsässischer Sprache

Der Gesang des Köhlerchores unter der Leitung von Hubert Walther, mit Gérard Klein an der Tastatur und Roger Heitz an der Gitarre sowie mit der bemerkenswerten Gruppe Corni di Pamina mit Bläsern aus der gesamten Grenzregion verliehen dem Gottesdienst eine besondere Note.

Ein aus vielen verschiedenen Quellen geschöpftes Repertoire

Unverfälschte Blasmusik von Corni di Pamina

Die Zuhörerschar im Hof der Burg Fleckenstein hat bei einem ökumenischen Gottesdienst am Sonntag Vormittag und am Nachmittag bei einem Konzert bei den Köhlermeilern mit Entzücken die Hornbläser der Corni di Pamina für sich entdeckt.

Wiewohl die acht Bläser, drei Damen und fünf Herren, in Deutschland wohnen, haben sie sich im Oktober 2011 zusammengefunden, umd die Melodien und den Klang des Jagdhorns aus verschiedenen Löndern zu pflegen und auf ihren besonderen Hörnern zu blasen - ohne Ventile.

Die Gruppe verdankt ihren Namen ihrem Standort in der Pamina-Region (südliche Pfalz, mittlerer Oberrhein, Nordelsass). Das Parforcehorn, auch deutsches Jagdhorn genannt, wurde um das Jahr 1700 als Ruf- und Signalhorn während der berittenen "Parforcejagd" genutzt.


Heute finden sich überall in Europa verschiedenen Jagdhorntypen in den großen klassischen Orchestern. Auch die Jagdmusik hat dort einen Platz gefunden. "Das Jagdhorn ist die Seele des Orchesters" schrieb der deutsche Komponist Robert Schumann.


Die Instrumente, die von Corni di Pamina genutzt werden sind reine "Naturhörner". Die Gruppe hat beschlossen, überlieferte Melodien von Komponisten des Barock und der Klassik aufzuführen. Neben Werken unter anderem von Mozart, Haydn, Beethoven finden isch auch originale Stücke aus Frankreich, Österreich etc. Das umfangreiche Repertoire der Gruppe umfasst drei- und vierstimmige Jagdmusik sowie konzertante Hornmusik vom 18. bis zum 21. Jahrhundert.

 

Bildunterschrift: Die Parforcehornbläser Corni di Pamina ließen unverfälschte Jagdhornmelodien in den Mauern der Burg Fleckenstein erklingen.

 

Eröffnung der Ettlinger Wildwochen 2016

Badische Neueste Nachrichten, Montag 31. Oktober 2016 

 

 

Eröffnung der Wildkammer Etllingen
Badische Neueste Nachrichten, Montag, 13. Juli 2015

  

 Eröffnung der Ettlinger Wildwochen 2013

Badische Neueste Nachrichten, Montag 28.10.2013

 

 

Corni di Pamina brachten klassische Stücke mit Naturhörnern zu Gehör.

 

Von Winnie Gegenheimer

Bad Herrenalb. Kaum waren im Kursaal die letzten Klänge der festlichen Silvestergala verklungen, wurde es am Neujahrstag schon wieder musikalisch.

Zum Konzert im geschmückten Saal - ergänzt um Neujahrs-Glückkleeblätter auf dem weißen Damast - fanden sich zahlreiche Gäste ein. Das Kurhausensemble Trio Corona um  E-Gittarist Doru Stegaro führte die Gäste mit Spielfreude, Präszision und Leichtigkeit an die "Schöne blaue Donau" und ließ sie mit "Wiener Blut" weiter im Walzertakt von Johann Strauß schwelgen.

Als Bonbon präsentierte Helga Merkle, die durch das Programm führte, die Parforcehornbläsergruppe Corni di Pamina um Walter Modéry, die mit Stücken von Ludwig van Beethoven bis Hubert Heinrich bewies, dass man mit Naturhörnern ohne Ventile, klassische Musik darbieten kann.

Während Modéry Wissenswertes zu Instrument und Stücken beisteuerte, war selbst Moderatorin Merkle vom "edlen, königlichen Klang" der Hörner angetan.

 

 

 

 

 

 

 

 

Parforcehornbläser Corni di Pamina  |  info@cornidipamina.eu/Tel. 07 21 / 660 94 95